Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e.V. Kreisverband Stadt Darmstadt und Kreis Darmstadt-Dieburg
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Die Bedeutung des Darmstädter Waldes für den Klimaschutz,
sein Zustand, Schutz und seine Erhaltung im Lichte des Darmstädter Klimaschutzkonzepts.

 

 

Vortrag am DIENSTAG  13. November 2018, Beginn 19 Uhr

Darmstadt, Stadtheim der Naturfreunde, Darmstraße 4


Zur Zeit schreibt die Wissenschaftsstadt Darmstadt ihr integriertes Klimaschutzkonzept fort.  
Die Recherche ergibt, dass das Darmstädter Schutzwaldsystem darin nicht integriert ist.
Demgegenüber sind zahlreiche Eingriffe in den Wald geplant. Die grüne Regierungspräsidentin weigert sich jedoch,
um den zerstörerischen Eingriffen nicht im Wege zu stehen, derzeit den Schutzwald zu Bannwald zu erklären.
Es wird höchste Zeit den Wald zu schützen, seine Gefährdungen zu begrenzen und seinen Nutzen für das Klima zu verstetigen.
Die Referenten Arnulf Rosenstock, Bernd Rohrmann und Werner Krone werden die Konflikte darstellen und Lösungen vorschlagen.
Die Veranstaltung findet am Dienstag, 13. November im Stadtheim der Naturfreunde, Darmstr. 4 a, Darmstadt statt.
Veranstalter sind die Naturfreunde, die Westwaldallianz und die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald.

Pressemitteilung des Landesverbandes Hessen:

 

Wiesbaden, 07.08.2018
Schutzgemeinschaft Deutscher Wald ruft zum Wassersparen auf!
Dem Wassernotstand vorbeugen!

Die extreme Hitze und die seit vielen Wochen ausbleibenden Niederschläge haben bereits im Vordertaunus zu Engpässen in der Wasserversorgung geführt. In Kelkheim musste die Freiwillige Feuerwehr sogar Wasser mit Schläuchen in höher gelegene Stadtteile pumpen. In Ulrichstein im Vogelsberg fehlt seit Wochen Wasser zur Versorgung der örtlichen Bevölkerung, weil zu viel Wasser über die Fernlei-tungen der Hessenwasser nach Frankfurt geliefert wird. Landesweit melden die Wasserversorger einen deutlich erhöhten Wasserverbrauch, wohingegen die Grundwasserneubildung durch fehlende Niederschläge aus bleibt.
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald zeigt sich daher erstaunt darüber, dass das Hessische Um-weltministerium nicht die Bürger und Unternehmen aufruft, den Wasserverbrauch deutlich einzu-schränken bevor der Notstand eintritt. „Wenn das die Umweltministerin nicht unternimmt, appellie-ren wir eben an die Vernunft der Bevölkerung, Wasser nur für wirklich notwendige Dinge zu verwen-den“, mein Landesvorsitzender Bernhard Klug. „Wir sollten dem Wassernotstand vorbeugen und nicht warten, bis das Kind in den „ausgetrockneten Brunnen“ gefallen ist. Die Grundwasserneubil-dung beträgt im Schnitt circa 50 Tage: Ein Liter Wasser der heute regnen würde, käme erst am 24. September im Grundwasser an“, erklärt der SDW-Vorsitzende. Hinzu kommt, dass die oberen Boden-schichten so ausgetrocknet sind, dass es mindesten 30-40 Liter pro Quadratmeter braucht, um diese ausreichend zu durchfeuchten. Mehr als Zweidrittel der Trinkwasserbrunnen liegen im Wald, weil Wald das sauberste und schadstoffärmste Wasser liefert.
Die Schutzgemeinschaft Deutscher Wald drängt daher das Hessische Umweltministerium dazu, be-reits vor der Ausrufung des Wassernotstandes die Verwendung von Frischwasser zum Rasenbewäs-sern und zum Autowaschen oder anderen aufschiebbaren und wasserverschwendenden Tätigkeiten zu unterbinden. Der sehr unter der Trockenheit leidende Wald wird es uns danken, denn jeder Ku-bikmeter der im Boden bleibt ist gut für den Wald.
Weitere Informationen unter www.sdw-hessen.de

Geschäftsstelle:

SDW Kreisverband DA-DI

Hinter der Kirche 2 b

64342 Seeheim-Jugenheim

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06257 5054352 06257 5054352

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